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Mutterhaus der Franziskanerinnen Salzkotten

Salzkotten

„Geborgen im Glauben - nah bei den Menschen"

Vor mehr als 160 Jahren, am 30. Oktober 1860, wurde unsere Kongregation von Mutter M. Clara Pfänder gegründet. Was als kleine Pflanze, zunächst in Olpe und dann in Salzkotten entstand, ist zu einer Kongregation herangewachsen, die weltweit auf fünf Kontinenten tätig ist.

Das heutige Mutterhaus mit Kirche in Salzkotten stammt in den ältesten Teilen aus dem Jahr 1872 und wurde seitdem mehrfach erweitert und umgebaut. Das Altenheim St. Clara „zu Hause im Alter“, war ursprünglich für die Schwesterngemeinschaft. Seit 2018 ist es ein modernes Altenheim mit 67 Einzelzimmern, in dem sich Ordensschwestern und Bewohnerinnen und Bewohner gegenseitig bereichern und eine gute Gemeinschaft bilden.

Mutter M. Clara Pfänder hat die „Geborgenheit im Glauben" und die „Nähe zu den Menschen" gelebt und in diesem Glauben die Wirrnisse ihrer Zeit durchgestanden. Zwei große Anliegen sind bis in die heutige Zeit wegweisend für die Schwestern der gesamten Kongregation: die immerwährende eucharistische Anbetung und Antworten zu geben auf die jeweiligen Nöte und Herausforderungen der Zeit. Dieses Vermächtnis fordert uns immer wieder heraus, weitet unseren Blick und schenkt uns bereichernde Begegnungen.

Geistliches Zentrum Franziskus im Mutterhaus

Wir Franziskanerinnen Salzkotten, haben uns 2017 für eine zunehmende Öffnung unseres Mutterhauses für Gäste und Gruppen, für Suchende und Interessierte entschieden. Wir haben genug schöne Räumlichkeiten, ebenso eine reiche franziskanische Spiritualität, die auf die Nöte unserer Zeit eine Antwort geben kann. Diese Spiritualität teilen wir bereits  mit vielen Menschen und möchten anderen ebenfalls daran Anteil geben.

Im konkreten Miteinander und im Einbringen eigener Ideen und Gaben, entstehen immer wieder neue Projekte und Angebote für unterschiedliche Altersgruppen.

Im Geistlichen Zentrum Franziskus geht es – einfach gesagt – um einen lebendigen Ort, an dem Menschen sich wohlfühlen, einander begegnen und sein können, einen Ort, um Glaube und Kirche für heute neu zu gestalten. Am Leben und Wirken Jesu lernen wir, wie Leben sinnvoll gestaltet werden und wie es gelingen kann. Das erfordert ein aufmerksames Dasein im Hier und Jetzt, um sehen, urteilen und handeln zu können wie er.

So laden wir ein

•          die eigenen Gaben zu teilen

•          einfach das Sein im gegenwärtigen Augenblick zu genießen

•          aufzuatmen, um daraus Kraft und Freude für den Alltag zu schöpfen

•          miteinander ins Gespräch zu kommen, was uns bewegt

•          Glauben und Leben zusammen zu denken, neu zu erfahren und zu vertiefen

•          etwas im konkreten Miteinander ausprobieren